Leben und Bewegung greifen ineinander. Obwohl Bewegung ohne Leben möglich ist, gibt es kein Leben ohne Bewegung.

Barral Viszerale Manipulation ist die Standardmethode der Viszeralen Therapie in Europa. Sie behandelt das Bindegewebe der Organe und ihre faszialen Aufhängungen, die eng mit dem Bewegungsapparat verbunden sind. Innere Organe verändern bei der Ein- und Ausatmung und bei jeder Bewegung ihre Position. Dazu müssen sie gegenüber ihrer Umgebung gleiten können (Mobilität). Röntgen- und Ultraschall-Untersuchungen zeigen, dass die Beweglichkeit einzelner Organe bei manchen Krankheitsbildern eingeschränkt ist.
Viszerale Techniken verbessern die Mobilität der Organe. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass sich Organfunktionen und chronische Beschwerden im Bewegungsapparat verbessern.

Beispiele für Organ-Gelenk-Zusammenhänge:
» ISG und Caecum, Colon sigmoideum
» Rechte Schulter – Leber
» Hüftgelenk – Blase

Neben der Mobilität hat jedes Organ auch eine Eigenbewegung – Motilität, die Auskunft über den Funktionszustand des Organes gibt. Mit Hilfe der Viszeralen Manipulation werden sowohl Mobilität als auch Motilität positiv beeinflusst.

"Wenn du Tiefe und Vollständigkeit möchtest, komm zum Ursprung!"
Gabriela Weiß; PT, Dozentin für Barral Viszerale Manipulation

Jean-Pierre Barral, PT, DO, entwickelte in jahrelanger Forschung und klinischer Arbeit ein manuelles Behandlungskonzept, in dessen Mittelpunkt die Inneren Organe mit ihren bindegewebigen Hüllen, ihr Aufhängeapparat und ihr potenzieller Einfluss auf strukturelle und physiologische Dysfunktionen des Bewegungsapparates stehen.

In Österreich wird die Viszerale Manipulation im Original ausschließlich am Upledger/Barral Institut unterrichtet. Das Barral Institut greift dabei auf über 40 Jahre internationale Erfahrung und Forschung zurück.

» Basisausbildung (VM I – VI)     
» Klinisches Arbeiten
» Integration und Zertifikation/ Abschluss
» weiterführende Kurse und Kursreihen

Die Natur scheut Leere, aber noch mehr fürchtet sie Stillstand. Denn Bewegung ist Kennzeichen des Lebens.
Jean-Pierre Barral