Die organtypische Eigenbewegung – die Motilität – als Alleinstellungsmerkmal der Viszeralen Manipulation nach JP Barral im Vergleich zu anderen viszeralen Schulen bekommt bei uns ab dem ersten Kurstag Raum und Zeit. Schritt für Schritt leiten unsere Lehrerinnen die Teilnehmer hin zur fokussierten Wahrnehmung für Befundung und Behandlung. Die Arbeit mit der Motilität bietet uns für die Praxis einen ressourcenstärkenden, vitalisierenden aber auch detonisierenden und mobilisierenden Ansatz.